Dienstag, 21. Mai 2013

Upcycling - Dienstag #62

Hier sammeln wir jeden Dienstag Ideen, wie man aus Ausgedientem wieder etwas Wertvolles machen kann – einen Werkstoff. Jede Anregung ist interessant und jede(r) ist herzlich eingeladen mitzumachen.
 
Hinterlasst einen Kommentar und den Link zu Eurem Werk, ob groß oder klein, von wann auch immer es ist. Wer kein Blog hat, der kann mir eine Mail mit einem .jpg schicken. Ich poste die Bilder bei Pinterest. Durch Eure Teilnahme erklärt Ihr Euch damit automatisch einverstanden.

Heute bin ich zwangsweise mehrheitlich offline, aber hinterlaßt Eure Links und Kommentare wie gewohnt, wenn auch die großartige Katja diesmal das Hochspielen bei Pinterest übernimmt, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Sah mich schon eine Nachtschicht einlegen ... An Feedback soll es auch diese Woche nicht mangeln, aber bitte seid geduldig, möglicherweise erst morgen.
 

Im Juni haben wir hier 2 Geburtstagskinder, das ist eine durchaus vorbereitungsintensive Angelegenheit und offen gestanden (nicht weitersagen) hab ich noch nicht angefangen. Ähem. Der gute Gedanke ist da, aber da muß nun zeitnah aufs Gaspedal gegangen werden. 

Allerdings kam beim Wirken in der Speise- und Aufbewahrungskammer des Grauens, die schon so viel bessere Tage gesehen hat, aber die Dame des Hauses außerstande war, diesen Zustand zu stabilisieren und zu pflegen, eine Idee zustande, die hier heute stolz präsentiert wird. Wie um zu kompensieren, was da noch alles wartend schlummert. Und bald Geräusche macht, so in Richtung ungeduldiges Brummen trifft schlechtes Gewissen und sorgt für energetischen Schwächeanfall.

Als Basis dienen die leeren Vanilleschoten-Röhrchen, wunderschön anzusehen, aber der einzige Verwendungszweck, der bisher meine Bahnen kreuzte, findet in "Miss Undercover" statt, wo Gracie-Lou Freebush mit den anderen Miss-United-States-Aspirantinnen effektiven neonfarbenen Schnaps daraus konsumiert (vermutlich waren es Reagenzgläser, aber das sehen wir mal nicht so eng). Das fiel dann eher flach.


Nun zum Butterbrotspapier gegriffen, einen schmissigen Text darauf gedruckt (Schriftart AR DARLING),


die Ränder von Hand ein wenig zurechtgezupft,


den Zettel dünn beidseitig mit Kaffee eingepinselt (auf diesen Schritt verzichtet die geneigte Tintenstrahldruckerbesitzerin),


und lufttrocknen lassen. Wer Druckerpapier bevorzugt, sollte starken Kaffee verwenden und die Sache im Backofen auf die Weiterverarbeitung vorbereiten (von Umluft sei dringend abgeraten - auf der Basis von schwebendem Objekt in heißem Ofen, ein beeindruckender Erfahrungswert, der eine hektische Mutter generierte). Niedrige Temperatur und wenige Minuten genügen normalerweise, also zwischen 50 und 100°C.


Getrocknet zusammengerollt und ins Röhrchen gepackt. Verziert.


Fertig ist die standesgemäße Kindergeburtstagseinladung für Piraten, Schatzsucher, Agenten oder Nachwuchsdetektive, von denen wir hier einige haben. Da meine Tochter parallel auch die Zauberschule besucht (siehe Stundenplan)


geht es auch als jahrhundertealtes magisches Rezept für einen famosen Zaubertrank durch. Da schließt sich der Kreis zu Sandra Bullock auch schon fast.




Natürlich kann man es optisch auch farblich mädchenhafter gestalten oder statt als Einladung als Gutscheinumverpackung nutzen oder oder.

So, Ihr Lieben, sehr gespannt erwarte ich Eure tollen Ideen, seid sehr herzlich gegrüßt und habt es schön. Nina, deren Beitrag zum Creadienstag und zu Robotis Alltagshelden die Rohrpost auch ist.     

Samstag, 18. Mai 2013

In heaven; der Nudeln mit Sauce überdrüssig, des Rhabarbers so garnicht

Gepriesen sei wieder einmal mein Freund, der Rhabarber. Anhand der bisher angelegten Vorräte in Sachen Rhabarbersüß sollte man meinen, wir kämen gut über's Jahr, wenn die Saison denn vorbei ist. Leider ist das eine unrealistische Einschätzung, da irgendjemand in diesem Hause fingerdick Marmelade auf ihrseine Frischkäsebrote bettet und dann noch mit dem Eßlöffel eine großzügige Runde durch das Einmachglas dreht. Um sich einen frischen Eßlöffel zu holen. Und nochmal nachzuschieben.

Kurz gesagt, mehr Marmelade muß her und eigentlich auch noch Rhabarbersirup und Kompott und Kuchen mit Baiserhäubchen und Quarkteigteilchen mit Marzipan-Rhabarberfülllung und so vieles mehr. 

Schluß jetzt, heute läßt sich zumindest schon eine neue Marmeladenkreation vorführen, es handelt sich um die Variante "Rhabarber-Banane-Himbeer-Chai". Oha! Und nach der Vorrede kommt trotzdem Miss Himbeere auf die Titelseite. Voilà.


375g Himbeeren
(es waren 3 Pakete à 125g, so kommt diese krumme Zahl zustande)
1,5 Kilo Rhabarber (Bruttogewicht)
ca. 5 reife Bananen
2 Päckchen Gelierzucker 2:1
2 Zimtstangen, 2-3 Anissterne, 6-7 Kardamomkapseln, 2-3 Nelken (ganz)
1/2 Vanilleschote
ein bißchen Apfelsaft (100%)


Die Himbeeren mit einem Schwupps (naturtrübem) Apfelsaft in einem kleinen Topf musig kochen und durch ein Sieb in den Marmeladenkochopf befördern. Dabei abwiegen, was an Nettogewicht von ihnen noch übrigbleibt, hier waren das 320g.
Den Rhabarber entfasern und die schäbigen Enden abschneiden, danach stückeln und zu den Himbeeren geben.
Um auf 2kg Frucht zu kommen, nun mit den reifen Bananen auffüllen.
Vanilleschote in der Länge halbieren, Mark herauskratzen und zu den Früchten geben, ebenso die 2 Zimtstangen (die aber im Ursprungszustand).
Die restlichen Gewürze wandern in einen langen Teefilterbeutel, den man oben fest zuknotet.


Alles zusammen unter Rühren sprudelnd aufkochen lassen und dann noch 3 Minuten weiter rühren und sprudeln. Dabei darauf achten, das Gewürzsäckchen mit dem Kochlöffel nicht allzu grob zu behandeln. 
Nun die Zimtstangen und das Gewürzsäckchen entfernen und sorgfältig die Zutaten mit dem Pürierstab zu einer samtigen Endmasse verarbeiten. In ausgekochte Gläser füllen, Deckel drauf, 5-10 Minuten auf dem Kopf stehend ruhen lassen, dann wieder "richtigrum" drehen und erkalten lassen.


°°°°    °°°°    °°°°    °°°°

Zudem gab es einen feinen Nudelsalat - an einem anderen Tag, denn da war schon wieder Knoblauch drin und ich hätte die gute Marmelade geschmacksverfälscht zu mir genommen, das darf ja nicht.

Die Idee entstand, weil die Kinder ein um's andere Mal Nudeln zum Mittagessen wollen und ich ihrer wahrhaft überdrüssig bin - also der Nudeln. Es bedarf folglich veränderter Darreichungsformen.

In einer Salatschüssel ein Dressing aus 6EL Olivenöl, 2,5 EL Balsamicoreduktion, Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle sowie 2 kleinen Knoblauchzehen angerührt. Ein Klecks Honig schadet der Nummer auch nicht.

1 Packung Mini-Mozzarella
ca. 10-12 Dattelcherrytomaten (halbiert)
10cm Stück Salatgurke (gestiftelt)
10cm Zuchini (roh, gestiftelt)
2 Frühlingszwiebeln (in dünnen Ringelchen)
2 EL Salatkerne - Mix

unter das Dressing gemischt und ein paar Minuten durchziehen lassen, dann ein - zwei Handvoll frischgekochte heiße Nudeln (Fusili, Farfalle o.ä.) untermengen, 10 Blätter frischen Basilikum kleinhacken und darüber verteilen - das war es schon. Hat super geschmeckt. Den Mozarrella kann man natürlich weglassen oder durch etwas Veganes ersetzen (Vielleicht entsprechende Tofu-Müffchen? Über Nacht in der Sauce eingelegt?), dann geht der Salat für alle Ernährungsformen.

(Nouvelle Cuisine, dekorativ und übersichtlich)

(Prollvariante, deutlich sättigender)

Dieser Beitrag wandert selbstredend am Montag wieder zu Frau Glücksmomente und ihrer famosen Rezeptekollektion.

Jeden Samstag sammelt Katja wunderbare Aufnahmen von Himmelskonstellationen, sehr viele Bilder zum Schwelgen haben sich hier schon eingefunden und endlich gelingt es mir auch, noch einmal mitzumachen. Der Ruhrgebietshimmel zeigt sich grau in grau, das nimmt man resigniert zur Kenntnis, aber der Himmel über Ruppichteroth war letztes Wochenende so beindruckend, dass ich entzückt zur Kameratasche stürzte, um diesen Moment zwecks Bannung nicht zu verpassen.



Beste Grüße von Nina. Habt es schön und genießt entspannte und fröhliche Pfingsttage.

Dienstag, 14. Mai 2013

Upcycling - Dienstag #61

Hier sammeln wir jeden Dienstag Ideen, wie man aus Ausgedientem wieder etwas Wertvolles machen kann – einen Werkstoff. Jede Anregung ist interessant und jede(r) ist herzlich eingeladen mitzumachen.
 
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Heute wird es eher etwas langweilig, denn ich habe (schon wieder, wie ich mir bereits im Vorfeld sagen lassen mußte :-)) nach Schnittmuster gearbeitet, so dass der Werdegang des Stückes nicht ablichtungsbefugt war. Ein mäßiges Spiegelfoto darf auch nicht fehlen, allerdings mit ohne altes Gesicht.

Grundmaterial ist dieser Bettdeckenbezug, der mir zwecks Weiterverarbeitung geschenkt wurde, und ein altes weißes Herren T-Shirt, ebenfalls eine gute Gabe aus der Familie.


Herausgekommen ist eine sommerliche (Wofür eigentlich? Wir laufen aufgrund der Wetterlage noch im Imkerkostüm.) Kombi aus Rock und Loopschal.




Der Rockschnitt selbstgebastelt auf der Grundlage von Valeska
(Falls es Euch interessiert, es wurden die Raffungen ignoriert und sozusagen einmal stumpf von oben nach unten zugeschnitten. Außerdem Jerseybündchen und eine um 2cm schmalere Variante wie in dieser Zusatzanleitung beschrieben)
Loopschal nach Heikes Anleitung von hier

Zeigt her Eure Dinge, ich freu mich und bin gespannt. Beste Grüße von Nina, habt es schön (und sonnig). Rock und Schal sind auch mein Beitrag zum Creadienstag und zu Robotis Alltagshelden.

Samstag, 11. Mai 2013

Mit Antipasti gegen Vampire

Neulich im Supermarkt meines Vertrauens ist an der Frischetheke deutlich der Gaul mit mir durchgegangen, alles sah so lecker aus (gehe niemals hungrig einkaufen!) und der Wagen wurde voller und voller. Es folgt also nun mit Tusch und guter Laune das selbstgeklöppelte, (von mir als Verspeisender) überlebte und für fein befundene Rezept für eingelegten grünen Spargel mit Pülze.


So geht das:

500g grüner Spargel
250g braune Champignons
1 Bund Frühlingszwiebeln
6 - 7 Knoblauchzehen
Rosmarin, Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
Olivenöl
Honig
Balsamicoreduktion

Den Spargel putzen und in ca. 1-2cm lange Stücke schneiden, ebenso mit den Frühlingszwiebeln verfahren. Olivenöl großzügig in einer Pfanne verteilen, Spargel und Zwiebeln hinzugeben, obenauf kommen Balsamicoreduktion, Pfeffer und Salz. Umrühren. So lange scharf anbraten, bis der Spargel die gewünschte Konsistenz erreicht hat (mancher mag es bissfester als der nächste).


In der Zwischenzeit ein flaches und nicht zu kleines Gefäß (hier war es eine ca. DIN A 4 große Dose mit Klickdeckel) mit Olivenöl so befüllen, dass am Ende das Gemüse gut bedeckt ist. Großzügig Balsamicoreduktion dazugeben (Verhältnis ca. 80% Öl und 20% Balsamico), 2 EL Honig hineinrühren, 1 EL Rosmarin, reichlich Pfeffer aus der Mühle und Meersalz hinzu. Außerdem die Knoblauchzehen auspressen und untermengen.

Wenn der Spargel so weit ist, einmal den ganzen Pfanneninhalt in die vorbereitete Sauce geben und gleichmäßig verteilen. Neues Olivenöl in die Pfanne, die geputzten und in Scheiben geschnittenen Pilze hinein, Pfeffer und Salz dazu und die Champignons braten. Auch hier bei gewünschter Konsistenz einmal den Pfanneninhalt in die Büchse mit Öl und Spargel geben, gut durchmischen, abkühlen lassen, Deckel drauf und über Nacht kühl stellen, es schmeckt am besten gut durchgezogen und auf Zimmertemperatur rückerwärmt.


Besuch aus Transsylvanien sollte man danach verschieben.

Dazu gab es Dinkelvollkornbrot aus der Pfanne nach diesem Rezept *klick*, das ebenfalls sensationell schmeckt und gemeinsam sind sie eine Wucht.


Wie inzwischen jede Woche wird das Rezept am Montag munter in der Sammlung von Frau Glücksmomente verlinkt. Ein wunderbares Wochenende für Euch, habt es schön. Nina

Dienstag, 7. Mai 2013

Upcycling - Dienstag #60

Hier sammeln wir jeden Dienstag Ideen, wie man aus Ausgedientem wieder etwas Wertvolles machen kann – einen Werkstoff. Jede Anregung ist interessant und jede(r) ist herzlich eingeladen mitzumachen.
 
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Aus unseren nimmermüden Vorräten an alten Vorhängen (dermaleinst gefärbt in türkis und grün) entstanden diese Woche Geburtstagsgeschenke für den kleinen Krawallix. Der junge Mann hält gern Hof an seiner Tafel, daher rührt die Idee.

Rohzustand

Vorhänge in ca. 5cm breite Streifen gerissen 


und aneinander genäht. Dem Knäuel mit der dicksten Häkelnadel der westlichen Welt (Stärke 20) zu Leibe gerückt.
  



Nach einer Anleitung von hier *klick* - allerdings bei Nike entdeckt - Rauten draus gehäkelt. Genau genommen sind es also "African Diamonds", damit war die gewünschte Größe schon vor den Blütenblättern erreicht. In der ersten Reihe sind es übrigens abweichend von der Anleitung 7 statt 6 Doppelstäbchen-Paare, gefiel mir besser.


Et voilà : Sitzkissen für die Kindermöbel. Werden vermutlich auch als Frisbee oder Kusseltiermatratzen treue Dienste tun, aber der gute Wille zählt.





Seid herzlich gegrüßt von Nina und zeigt her Eure Ideen und Werke, ich bin sehr gespannt. Habt es schön und sonnig.

Diese Sitzbedeckungen sind auch mein Beitrag zum Creadienstag und ebenso zu Robotis Alltagshelden.                    

Sonntag, 5. Mai 2013

Sommersirup mit Xylit und veganisierbare Vanillekekse

Diese Woche war nicht viel Zeit für Kreativität in Küche oder Nähstube, selbst das Upcyclingprojekt ist nicht ansatzweise fertig und so langsam dünkt mich das seltsam bis ungemütlich. Aber ganz nebenbei ist ein famoser Sirup (in Sprudelwasser verdünnt zu trinken) mit sommerlicher Note entstanden, der macht 2 von 3 Kindern und mir viel Freude.

Die Zutaten also wie folgt:


2 Liter naturtrüber Apfelsaft
(in unserem Falle waren es 1 Liter davon und 1 Liter Apfel-Birne Direktsaft, der hier noch herumstand)
frischer Ingwer ca. 8cm
Schale einer Biozitrone in breite Zesten geschnitten
350 - 400g Zucker oder - wie in unserem Falle - Xylit.
Besser für die Zähne, geschmacklich kein Unterschied, in der Menge auch nicht.
10 - 15 frische Minzeblätter

Den Saft in einen hohen Topf geben und mit Zucker / Xylit verrühren. Geschälte Ingwerstücke und Zitronenschalenzesten hinzugeben und das Ganze bei offenem Deckel so lange bei voller Hitze einkochen lassen, bis sich die Menge halbiert hat. Dann von der Platte nehmen, sofort die Minze hinzugeben, einrühren und im Topf abkühlen lassen (macht die Sache noch dickflüssiger). Durch ein Siebchen (ich stell es immer in einen Trichter, sonst Sauerei) in die heiß ausgespülten Flaschen gießen.


Außerdem sind wir diese Woche über ein Kekse-Rezept mit dem klangvollen Namen "Butterhupferl" gestolpert, Ihr findet es hier *klick* und statt Butter-Vanille-Aroma haben wir einfaches Vanillearoma genommen, statt Butter Margarine. Sie sind unglaublich lecker und zerfallen im Mund.


Seid liebst gegrüßt, startet gut in die Woche und genießt die Sonne. Habt es schön. Nina

Unser lecker Sirup wird am morgigen Montag bei Katjas Rezeptesammlung verlinkt, leider ist kein einziges Makro-Bild gelungen (StümperMutti), sonst hätte ich es bei Steffis MakroMontag geparkt. Nächste Woche mag es besser laufen, die Bilder von den Himbeeren sahen in der Kameravorschau nicht schlecht aus. Aber dazu dann beizeiten mehr (oder eben nicht) (wahrscheinlich) (Mist).

Dienstag, 30. April 2013

Upcycling - Dienstag #59

Hier sammeln wir jeden Dienstag Ideen, wie man aus Ausgedientem wieder etwas Wertvolles machen kann – einen Werkstoff. Jede Anregung ist interessant und jede(r) ist herzlich eingeladen mitzumachen.
 
Hinterlasst einen Kommentar und den Link zu Eurem Werk, ob groß oder klein, von wann auch immer es ist. Wer kein Blog hat, der kann mir eine Mail mit einem .jpg schicken. Ich poste die Bilder bei Pinterest. Durch Eure Teilnahme erklärt Ihr Euch damit automatisch einverstanden.


Da in dieser Woche wieder diverse Sockenpaare einer höheren Macht geopfert werden mußten (und die Mutter mit hängenden Schultern daneben stand), ist der Ansatz des heutigen Projektes, aus der Not eine Tugend zu machen. Wieder mal. Rohmaterial sind also die zerstörten Fußkleider des großen Krawallix


und eine alte Plastiktüte.


Wohlan denn, zuerst die Socken in 3 Teile zerlegt, die Bündchen sind bekanntermaßen noch prima weiterzuverwerten (siehstu hier), heute geht es dem Mittelteil zuleibe.


hen. Da es sich um ein gekauftes Ebook handelt, fallen schon wieder die Zwischenschritte aus.


Aber so viel darf man sagen: Erst Einzelteile zusammengenäht,


anschließend nach dem Zuschneiden einmal rundherum für Ordnung gesorgt.

 
Und siehe da, der Spinnenmann-Freund hat ein neues Täschlein für seine Fundstücke, also ein Nützli für unterwegs, in dem sich Kronkorken, Knöpfe etc. tummeln können.




 

Durch die Plastiktüte innen (übrigens in keiner Weise vorbehandelt, sie war dick genug, einlagig vernäht zu werden) auch noch abwischbar. Er freut sich!


Seid herzlichst gegrüßt und zeigt, was Ihr habt, wie jede Woche bin ich schon sehr gespannt. Nina, deren Beitrag zum Creadienstag und zu Robotis Alltagshelden diese Resteveredelung auch ist. Habt es schön und sonnig.